1×1 Rucksack packen

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Was muss in den Rucksack?

Ein Wanderrucksack sollte vor allem eins sein, nicht zu schwer!

Ein gut geplanter Rucksack erleichtert die Last auf dem Rücken sehr und schränkt euch in der Beweglichkeit nicht ein. Natürlich macht es einen wesentlichen Unterschied aus, ob ihr nur eine Tagestour plant oder eine Streckenwanderung. Daher solltet ihr die Größe des Rucksacks an geplante Strecke anpassen, ein zu großer Rucksack für eine Tagestour verführt euch unter Umständen, mehr als notwendig einzupacken.

Die Packliste für eine Tagestour, also eine Wanderung bei der ihr am Abend wieder selig wieder in dem Bett schlaft, aus dem ihr morgens aufgewacht seid! Beinhaltet auch die Dinge für den Hund.

Je nach eigenem Gusto, trägt man die meiste Kleidung bereits am Körper, dabei sollte ihr dennoch das Zwiebel-Prinzip gut beherrschen, denn morgens kann es noch frisch sein und später könnte es auf dem Gipfel wieder frisch werden. Daher sollte eine warme Jacke immer dabei sein.

Tagestour-Rucksack:

  • Volumen 15-30 Liter
  • Erste-Hilfe Set, für Euch und die Fellnase am besten gleich kombinieren
  • Kartenmaterial / GPS-Gerät /Wanderführer
  • Stirnlampe
  • Trinkflasche 1-1,5 Liter, die könnt ihr zwischen durch meistens wieder neu befüllen!
  • Hundewasserflasche & Trinknapf 
  • Snacks für 2 & 4-Beiner (Alternativ trägt die Fellnase das selber)
  • Taschenmesser oder Multitool
  • Regenjacke und für den Hund
  • Wechsel-T-Shirt
  • Wanderstöcke (je nach Region und Bedarf)
  • Sitzkissen für euch & Decke für den Hund
  • Sonnencreme / Sonnenschutz / Sonnenbrille
  • Magnesium und Elektrolyten
  • Adresse & Telefonnummer vom Tierarzt
  • Haustierausweis

Um einen Rucksack zu packen, egal ob ein kleiner oder ein großer Rucksack, ist es wichtig, dass der Rucksack systematisch mit einer Grundordnung gepackt wird, damit ihr immer schnell wisst wo was im Rucksack steckt und nicht lange wühlen müsst.

Optimaler Weise nimmt ihr auch tatsächlich nur das mit, was ihr auch wirklich benötigt!

Wichtig ist, dass schwere Dinge immer nah am eigenen Körperschwerpunkt oberhalb der Hüfte am besten sogar auf Schulterhöhe verstaut. Je weiter die Schwerpunkte voneinander entfernt sind, desto größer ist die Hebelwirkung des Rucksacks und verhindert ein angenehmes Tragen und Wandern. Leichte Dinge, wie die Regenjacke, das Sitzkissen und andere leichte Gegenstände verstaut ihr am Besten im Bodenfach oder bei Tagesrucksäcken unten.

Kleinigkeiten die ihr oft benötigt, wie Sonnenschutz oder das Kartenmaterial sollte im Deckel des Rucksack Platz finden. Auch die Seitentaschen verführen immer gerne dazu vollgestopft zu werden, dabei sollten das Gewicht rechts und links gleichermaßen verteilt werden. Richtig gut gepackt habt ihr, wenn alles in den Rucksack passt, abgesehen von sperriger Ladung, wie Trekkingstöcke oder Zelte bei Mehrtagestouren.

Also wenn der Rucksack euch nach hinten zieht, dann stimmt etwas nicht!

Grundsätzlich solltet ihr immer darauf achten, dass ihr nach Möglichkeit leichte Varianten wählt, also keine Glasflasche, sondern solche aus Edelstahl oder BPA-freie Trinkflaschen.

Wir verwenden gerne kleine verschiedenfarbige Packbeutel, damit entsteht ganz leicht eine optimale Ordnung im Rucksack. Auch beim Suchen fällt so nichts durcheinander. Ein zusätzlicher Punkt für die Packbeutel besteht darin, dass diese meisten Wasserdicht sind, denn manchmal muss man gerade im dicksten Regen irgendwas aus dem Rucksack kramen.

Habt ihr noch Tipps zum Packen? Hinterlasst uns doch gerne einen Kommentar!

Wenn ihr noch aktuell noch keinen passenden Rucksack habt, findet ihr hier eine Auswahl an Rucksäcken:  Rucksäcke kaufen
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